ISEK – aktuell: Die Umgestaltung des ehem. Bahnhofsgeländes naht!?

Selten genug, dass wir auch unser Städtebau-Blog – begonnen 2011, als erstmals im Rahmen des LAG-Projekts „LeerstandsOffensive“ Städtebauarchitekt_innen in Eslarn ersichtlich waren – mit Informationen füllen können. Nein, aktuell geht es nicht um den Tillyplatz, der gem. „ISEK-Bericht“ (Liegt der Redaktion vor!) von 2016 – 2018 gestaltet werden soll, sondern um die Umgestaltung des ehem. Bahnhofsgeländes. Hierzu nützliche Informationen an der Amtstafel der Marktgemeinde Eslarn, die Sie abfotografiert mit einem Mouseklick auf das oben-/ nebenstehende Cover einsehen können.

In unserer EBIDABA (Eslarner BIlderDAtenBAnk) 😉 gibt es aktuelles (11.04.2017) Bildmaterial auch vom Bahnhofsgelände.

————————————————

Warum wir dies nun schon seit über 9 Jahren so explizit machen? Weil solche mit Steuergeldern erhobenen Informationen und Planungen allen Bürger_innen und Interessierten zugänglich sein sollen, um Spekulationen und sog. „warme Enteignungen“ zu verhndern. Für solche Dinge nämlich ist die Gegend aus der Vergangenheit leider allzu bekannt. Hier gibt es keine Korruption, das nennt man hier nur Tradition. 😉

Eslarn – Zukunft: Komplette Veröffentlichung des ISEK ist passé?

Was bemühte sich der seit Jahren für die Marktgemeinde Eslarn städtebauplanende Architekt Dipl.-Ing. Martin Gebhardt noch in der letzten Bürgerversammlung zum ISEK im Jahr 2015 das gesamte ISEK – ein mehrere hundert Seiten umfassendes Werk – allen Bürger_innen zugänglich machen zu wollen.
Dabei stieß es schon 2015 auf energischen Widerstand, den ein Marktgemeinderatsmitglied damit begründete, dass vielleicht nicht alle Eslarner Bürger_innen (geistig?) in der Lage sind, diese Planungen überhaupt begreifen zu können.
Nun hörte man – gedacht war damals noch an eine Veröffentlichung des ISEK über http://www.eslarn.de – Monate lang nichts mehr. Unter http://www.eslarn.de findet sich  unter dem Menuepunkt „Städtebau“ ein Link mit ins Nichts führenden fünf „X“.
Im öffentlichen Teil der gestrigen Gemeinderatssitzung wurde nun das ISEK in der Fassung vom 12.12.2016 beschlossen. Eine Fassung welche die Bürger_innen – es wurde nicht darauf hingewiesen, dass es sich um die in der Bürgerversammlung im Jahr 2015 vorgestellte Fassung handelte – noch nicht zu Gesicht bekommen hatten.
Es wurde auch nicht mehr erwähnt, dass das ISEK überhaupt noch  veröffentlicht werden soll. „Eslarn 2030“ – so der eingänglichere Titel des fast 200.000.– Euro Planungskosten verschlingenden Gesamtwerks – wird also ein Geheimprojekt bleiben.
Wer weiß, vielleicht wurde ja bereits eine „Übernahme tschechischer Landesteile“ mit eingeplant. Bei derjenigen Aggression welche in dieser Hinsicht immer wieder zu verspüren ist, würde es einen wirklich nicht wundern.
Ja, wirklich! Sie dürfen in der Region seit Jahren keine Zusammenarbeit mit Tschechien, respektive keine interkommunale oder sogar auf besseren ÖPNV gerichteten
Dinge erwähnen. Pardon, erwähnen dürfen Sie es schon. Dafür ernten Sie aber regelmässig auf bundesdeutsch-bayerisch/ oberpfälzer Seite Verwunderung, so als ob eine
„Wiedergewinnung der Heimat“ solche Dinge künftig obsolet machen würde.

ISEK – aktuell: Auf den Seiten der „2G-Architekten“ gibt es eine schöne Zusammenfassung!

Mit einem Mouseklick direkt zur Themenseite!

Mit einem Mouseklick direkt zur Themenseite!

Warum soll man sprichwörtlich „das Rad neu erfinden“. Also blickten wir mal ein wenig in der Gegend rum, und fanden heute auf den Internetseiten der „2G Architekten“ eine schöne Übersicht zum Eslarner ISEK. Dort finden Sie – vor allem für behördliche Zwecke bestens geeignet – die offizielle Übersicht. Jetzt kann sich niemand mehr beschweren, nicht beteiligt worden zu sein. Außerdem wure diese „Beteiligung“ ja zum Großteil durch die von den BürgerInnen bevollmächtigten im entsprechenden Ausschuß vorgenommen. Sie erinnern sich? Neu war uns bislang, das hier für „Landschaftsplanung und Umwelt“  beauftragte Büro:
W.Röth GmbH
Christine Meyer, Dipl.-Ing. (FH)
Landschaftsarchitektin & Stadtplanerin
Seminargasse 16
92224 Amberg

Eslarn – Städtebau: Wie gehts mit dem ISEK weiter? Offizielle Aussagen.

Die Mitschrift aus dem öffentlichen Teil der Gemeinderatssitzung vom 05.04.16 - Finden Sie unter www.issuu.com/smde

Die Mitschrift aus dem öffentlichen Teil der Gemeinderatssitzung vom 05.04.16 – Finden Sie unter www.issuu.com/smde

Wie es mit dem ISEK weitergeht, bzw. wann dieses „Integrierte Städtebauliche EnwicklungsKonzept“, in seinen Grobplanungen bereits für Ende März 2010 angedacht (Wir begannen damals unsere Berichterstattung zu diesem Komplex!), endlich öffentlich vorgestellt wird, steht sprichwörtlich „in den Sternen“. Bürgermeister und Sitzungsleiter Reiner Gäbl konkretisierte im öffentlichen Teil der Gemeinderatssitzung vom 05.04.2016 die weitere Vorgehensweise. In den Entwurf wurden mittlerweile die Ergebnisse aller bisherigen Bürgerbeteiligungsveranstaltungen eingearbeitet. In der Kalenderwoche 17 wird das nun in Textform vorliegende Konzept noch einmal dem Gemeinderatsgremium vorgelegt. In der 19 Kalenderwoche 2016 wird sich der sog. „Lenkungsausschuß“ mit dem Konzept befassen, welches voraussichtlich in der 23. Kalenderwoche (Anfang Juni 2016) vom Marktgemeinderatsgremium beschlossen werden soll. Dann folgt die Behördenbeteiligung, und bis die Regierung der Oberpfalz das „ISEK“ genehmigen wird, dürfte das Jahr 2016 auch schon wieder vorüber sein. Weiterlesen

Eslarn – Wirtschaft: Bald soll es in Eslarn ein großes „Lebkuchen-Häusle“ geben. Mehr nicht!

Die Erste Eslarner Zeitung - Aus und über Eslarn, sowie die bayerisch-tschechische Region!

Der Platz vom künftigen "Lebkuchen-Produktions-Häusle"? Der Platz vom künftigen „Lebkuchen-Produktions-Häusle“?

Die ehem. Apotheke - Da ist immer noch nichts los! Die ehem. Apotheke – Da ist immer noch nichts los!

Die Metzgerei Witt macht doch nicht mit?! Die Metzgerei Witt macht doch nicht mit?!

Bald soll es in Eslarn am Platz, an dem sich bislang ein zweimonatlicher Textilienverkauf der einstmals fest mit einem Ladengeschäft ansässigen Tännesberger Firma Grötsch befand, eine Lebkuchen-Produktion geben. Derzeit ist zwar noch nichts davon zu sehen aber man sagt, dass bereits seit einige Zeit nahezu in alle Welt die in Eslarn produzierten individuell gestalteten Lebkuchen  versandt werden. Da sehen Sie mal was „geht“, wenn eine Gemeinde mal deren örtlichen UnternehmerInnen nicht bekämpft und ruinieren will, sondern sich bestenfalls mit Fördermitteln – und solche dürfte es hier geben, weil sich in Eslarn sonst kaum jemand niederlassen dürfte – an einem solchen Unterfangen beteiligt. Nicht ohne Fördermittel?

Nein, denn die für Anfang 2015 am Eslarner Marktplatz angekündigte Metzgerei-Zweigstelle der Firma

Ursprünglichen Post anzeigen 115 weitere Wörter

Eslarn – B.I.E.R.™: Der „Tag der Städtebauförderung“ und das „Biererlebnis Kommunbrauhaus“.

Die Erste Eslarner Zeitung - Aus und über Eslarn, sowie die bayerisch-tschechische Region!

Handbuch zur Städtebauförderung (ca. 80 Seiten). S. 12 "Bürgerbeteiligung" höchst interessant. Mit einem Mouseklick gleich Online lesen! Handbuch zur Städtebauförderung (ca. 80 Seiten). S. 12 „Bürgerbeteiligung“ höchst interessant. Mit einem Mouseklick gleich Online lesen!

Am 09. Mai 2015 geht’s los. Das „Biererlebnis Kommunbrauhaus“, Eslarns BürgerInnen besser bekannt unter der scheinbar nur als Arbeitstitel gedachtem Bezeichnung „Zoigl-Museum“ öffnet seine Pforten. Von der uns im Rahmen der diesjährigen „Haus- und Kommunbrauer-Versammlung“ [Mitschrift – pdf] bekannt gewordenen „Klassentrennung“ in einen Eröffnungsteil nur mit geladenen Gästen, und einen nachmittäglichem „Tag der offenen Tür“ für den durchaus größeren Rest der BürgerInnen, ist in der heutigen Presseveröffentlichung nichts mehr zu lesen [oberpfalznetz.de | Netzcode: 4548607 | Direktlink]. Sie dürfen also alle auch bereits am Vormittag jubeln und jubilieren. Schliesslich ist es ein städtebauliches Musterprojekt von Eslarns BürgerInnen für welches – bei der Versammlung kam es raus – die ursprünglich angekündigte 60%ige Förderung scheinbar nun doch nicht „in trockenen Tüchern“ ist. Es könnte also durchaus sein, dass sich Eslarns BürgerInnen dieses…

Ursprünglichen Post anzeigen 100 weitere Wörter

pro4ma[rket] – aktuell: Erfassung der Einzelhandelsstruktur in den LAG BB-Gemeinden vom 24.11. – 03.12.2014.

Die Erste Eslarner Zeitung - Aus und über Eslarn, sowie die bayerisch-tschechische Region!

pro4ma[rket] bei Facebook(R). Diskutiere mit über Eslarns ISEK. pro4ma[rket] bei Facebook(R). Diskutiere mit über Eslarns ISEK. Na, wer hätte das gedacht! Kommende Wochen, genauer gesagt vom 24.11. bis einschliesslich 03.12.2014 findet in den vormaligen LAG Brückenland-Gemeinden und künftigen ILE Brückenland-Gemeinden
eine Erhebung der Einzelhandelsstruktur statt. Dafür wurde gem. aktuellen Regionalzeitungsartikel (Teilausgabe Schwandorf!!!) ein Planungsbüro „Markt & Handel“ beauftragt,  welches in dieser Woche
mit einem Beauftragungsschreiben bei den EinzelhändlerInnen vorstellig werden soll. Etwas komisch nur, dass dies jetzt gerade einmal vierzehn Tage vor Abgabe der EU-Fördermittelanträge für die Förderperiode
2014 – 2020, und in Bezug auf Eslarn ohne jedwede öffentliche Ankündigung der Marktgemeinde Eslarn an deren EinzelhändlerInnen geschieht.  Dabei dürfte man dies bereits zur Bürgerversammlung am 07.11.2014 gewußt haben.

Ursprünglichen Post anzeigen 79 weitere Wörter